Wirtschaftsmediation

Bei Streitigkeiten mit Partnerunternehmen oder Mitarbeitern, in Personal-, oder Vertragsangelegenheiten. In der Unternehmensnachfolge, wenn sich die „Erbenden“ nicht einigen können.

Mediation hilft Zeit und Kosten zu sparen.

 

Ihre PLUSpunkte

  • wir handeln nach den Grundsätzen der „Transformativen Mediation“
  • der Mensch und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt
  • ethisches Wachstum und soziales Lernen werden ermöglicht
  • neue Gestaltungsräume öffnen sich
  • Lösungen, die nachhaltiger und beziehungsschonender sind

 

Was ist Mediation?

Die Mediation steht  für eine zivilisierte, konstruktive Streitkultur, die einen Konflikt zu lösen versucht ohne gleich vor Gericht zu ziehen. Das Mediationsverfahren geht nach streng festgelegten Schritten vor, um eine hohe Qualität des Verfahrens zu sichern.

Der Mediator selbst trifft keinerlei Entscheidungen und schlägt auch selbst keine Lösungen für die Konfliktparteien vor. Durch professionelle Kommunikationstechniken versucht der Mediator vorhandene Vorbehalte der beteiligten Parteien abzubauen und sie wieder miteinander ins Gespräch zu bringen. Das Mediationsverfahren setzt auf die Eigenverantwortung und Bereitschaft der Konfliktparteien, sein Gegenüber zu hören und zu tolerieren.

Der Mediator hilft den Beteiligten, ihre Interessen zu formulieren und zu vertreten. Erst dann kann verhandelt und an gemeinsamen Lösungen gearbeitet werden. Der Mediator setzt seine ganze Erfahrung und seinen Sachverstand mit viel Fingerspitzengefühl ein, um die Parteien strukturiert durch die Verhandlungen zu führen, ohne dabei eine Entscheidung oder Lösung zu erzwingen.

Das Ziel besteht darin, sich einvernehmlich zu einigen und zu einer Lösung zu gelangen, die gleichzeitig den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gerecht wird („Win-Win-Lösung").

Am Ende schließen die Parteien eine verbindliche Vereinbarung über das gemeinsam Erarbeitete ab.

Die Mediation soll möglichst schnell als eigenständiges Verfahren in die Gesetze der Bundesrepuplik Deutschland aufgenommen werden; eine entsprechende Gesetzesvorlage des Bundesjustizministeriums wird zur Zeit disskutiert und verfeinert.

 Zentrale Zielgrößen des Transformationsansatzes sind:
  • Befähigung und Bestärkung der Konfliktparteien zur Formulierung und Klärung eigener Interessen und Bedürfnisse (Empowerment).
  • Anerkennung der gegenseitigen Sichtweisen, Interessen und Bedürfnisse (Recognition)

Der Transformationsansatz zielt auf bewusste Veränderungsprozesse. Ein soziales Lernen wird in Gang gesetzt. Die Beteiligten werden zu mehr Selbsterkenntnis befähigt. Zugleich lernen sie sich gegenüber Andersdenkenden zu öffnen, deren Situation nachzuvollziehen und deren Einstellung anzuerkennen.

Primärziel ist hier nicht das Finden einzelner Problemlösungen. Es geht immer auch um die Entwicklung stabiler und dauerhafter Beziehungen.

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